PETITION | LISA JASPERS VS. FAST FASHION

Folkdays © dasprogramm Ideen bewegen

Hast du dich schon Mal gefragt, wer all die T-Shirts in deinem Kleiderschrank genäht hat? Oder deine Jeans? Ich habe mir bis vor ein paar Jahren keinerlei Gedanken darüber gemacht und stets unbekümmert bei H&M, Urban Outfitters und Co eingekauft. Selbst als Studentin mit wenig Geld, konnte ich mir Fast Fashion immer irgendwie leisten. Was wir in den schönen Stores jedoch nicht sehen, sind die Arbeitsbedingungen derer, die unsere Kleider nähen. Warum ein T-Shirt für 5 Euro niemals feministisch sein kann und wie ich zum nachhaltigen Bloggen kam, habe ich in einem Artikel für den journalistinnenbund aufgeschrieben.

IDEEN BEWEGEN MIT LISA JASPERS VON FOLKDAYS

Eine Frau die sich ebenfalls für Veränderungen in der Modebranche stark macht, ist Lisa Jaspers – Gründerin des Fair Fashion Labels Folkdays. „Niemand hat ein Menschenrecht auf billige Kleidung“, sagt Lisa in der aktuellen Podcastfolge ‘Ideen bewegen’. Ich produziere diesen Podcast und bin natürlich ganz froh, dass wir Lisa mit Folkdays dafür gewinnen konnten.

PETITION | LISA JASPERS WILL MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN STOPPEN

Lisa ist im April einen sehr wichtigen Schritt gegangen. Sie hat eine Petition gestartet, in der sie sich an die Bundesregierung wendet, damit diese die Menschenrechtsverletzungen der Modekonzerne stoppt. Die Forderung lautet: “Deutschland darf sich nicht länger hinter unverbindlichen Textilbündnissen und Aktionsplänen verstecken – wir fordern ein Gesetz zu unternehmerischen Sorgfaltspflichten! Frankreich zeigt, wie’s geht.” Wenn ihr es noch nicht gemacht habt, dann unterzeichnet die Petition hier.


Beitragsfoto: Screenshot Teaser Ideen bewegen © dasprogramm

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